Tipps

Ich beschäftige mich nicht nur gern mit der Fotografie, sondern auch mit aktuellen Produkten rund um die Fotografie. Da ich immer wieder (und nicht nur von Workshop-Teilnehmer/innen) nach Empfehlungen für Foto-Produkte gefragt werde, fasse ich hier für euch eine Übersicht aktueller Empfehlungen zusammen.

Wenn du also gerade in die Fotografie einsteigen oder deine vorhandene Ausrüstung ergänzen möchtest oder einer/einem Fotobegeisterten ein Geschenk machen möchtest, schau dich hier doch mal um. Vielleicht ist schon was Passendes dabei. Du möchtest einen guten Preis? Dann nutz doch direkt die aufgeführten Links zu Amazon.de. Dir gefallen meine Arbeit und die Empfehlungen? Wenn du einen Link für deinen Einkauf bei Amazon.de nutzt, lässt du mich über das Amazon-Partnerprogramm ebenfalls davon profitieren. Das funktioniert übrigens auch für Produkte, die ich nicht direkt empfehle. Einfach auf den Link klicken, wie gewohnt ein Produkt aussuchen, einkaufen und ich freue mich gemeinsam mit dir auf dein Paket 🙂
Vielen Dank für deine Unterstützung!

Wenn ich auf der Suche nach einer Kamera waere…

Hätte ich noch keine Kamera mit Wechselobjektiven, würde ich aus folgenden Gründen eine Systemkamera wählen:

·       Möglichkeit Objektive zu wechseln (auch wenn dir das erstmal nicht wichtig erscheint, kann das irgendwann nochmal sehr praktisch werden und einen Neukauf überflüssig machen)

·       Kompaktes Gehäuse und kompaktere Objektive im Vergleich zu einer Spiegelreflexkamera (ich unterhalte mich oft mit Menschen, die ihre Kamera doch nur selten dabeihaben, weil sie so groß ist)

·       Elektronischer Sucher (es ist so komfortabel und einfach, wenn man vor dem Auslösen sieht wie das Bild werden wird)

·       Oft gibt es bei den Systemkameras auch ein bewegliches Display, das ich an meiner Systemkamera auch oft nutze, während ich früher über den Boden gerobbt bin oder über dem Kopf auf gut Glück fotografiert habe.

 

Da mir ein gutes Preis-Leistungsverhältnis wichtig ist, auch bei den Folgekosten, würde ich derzeit wohl zur Olympus OM-D E-M10 Mark III greifen. In das Metallgehäuse dieser wirklich kleinen und leichten, aber dennoch durch Rädchen und Knöpfe gut bedienbaren Kamera hat Olympus einen super Bildstabilisator gepackt. Die Kamera hat eine tolle Videofunktion mit 4K und Zeitraffer-Videos oder Slow Motion (wer Fotografie und Video in einem Gehäuse haben möchte) und es gibt eine wirklich große Objektivauswahl zu verhältnismäßig günstigen Preisen (Olympus, Panasonic, Tamron etc). Darüber hinaus findest du auch hier jeden modernen Schnickschnack für noch mehr Komfort beim Fotografieren. Olympus und Panasonic bauen etwas kleinere Bildsensoren ein, aber Bilddrucke bis zu einer Größe von ca. 180x140cm sollten damit noch problemlos möglich sein. Ich habe selbst einige Zeit eine Kamera von Panasonic mit einem solchen Bildsensor genutzt und mich damit nie irgendwie eingeschränkt gefühlt. Und mal ehrlich: Wie viele Fotos lässt du in einer solchen Größe auf Leinwand, auf AluDibond oder hinter Acrylglas drucken?

Wer noch etwas sparen möchte, kann derzeit auch noch zum Vorgängermodell, der Olympus OM-D E-M10 Mark II greifen. Auch der Vorgänger ist immer noch eine tolle und moderne Kamera.

 

Wer höhere Kosten nicht scheut, dem würde ich auch mal einen Blick auf die Fuji XT20 empfehlen. In meinen Augen eine wirklich schöne Kamera mit tollem Bedienkonzept und genialer Bildqualität, aber leider etwas höheren Preisen für Kamera, Objektive und Zubehör.

Wem eine Systemkamera zu klein ist oder wer auf über Jahrzehnte bewährte Technik setzen möchte, dem empfehle ich eine Spiegelreflexkamera. Hier gibt es eine tolle Bildqualität zu einem relativ günstigen Preis (Fotografie ist leider grundsätzlich ein teures Hobby). Auch Zubehör gibt es hier recht günstig, weil die Technik in Spiegelreflexkameras seit Jahren und Jahrzehnten bewährt und gängig ist und solche Kameras weit verbreitet sind.

Zum Einstieg würde ich mir eine Canon EOS 750D kaufen. Ich habe noch niemanden kennengelernt, der mit Canon-Kameras wirklich unzufrieden war – maximal Meckern auf wirklich hohem Niveau. Canon-Kameras stehen aus meiner Sicht für eine solide Technik, eine einfache und schnelle Bedienung, einen schnellen Autofokus und ein schier endloses Angebot an Objektiven und sonstigem Zubehör.
Die Canon EOS 750D ist das aktuelle Mittelklassemodell im Canon-Sortiment und bringt alles mit was man zum Fotografieren und filmen braucht. Darüber hinaus hat sie noch einigen modernen Schnickschnack wie WLAN, NFC oder einen drehbaren Touchscreen an Bord. Mit der Kamera wirst du viele Jahre Spaß haben, weil es eine moderne und solide Kamera ist, die sich einfach mit zusätzlichen und noch besseren Objektiven ausbauen lässt. Ich würde sie mir zum Einstieg mit dem Kit-Objektiv EF-S 18-55 mm IS STM kaufen.

Im Bereich der Spiegelreflexkameras ist die Canon EOS 1300D mein Preistipp. Deutlich abgespeckte Kamera zum unschlagbaren Preis! Aber auch mit diesem Modell kann man lange Spaß haben und tolle Fotos machen. Am Ende ist das vor allem eine Frage des Budgets, das man ausgeben kann/möchte.

Wenn ich wirklich nur gelegentlich mal ein Foto machen würde oder bereits eine große Kamera hätte und eine kleine als Ergänzung für die Jackentasche suche, würde ich mir auch mal eine Kompaktkamera anschauen. Hier bekommst du ein fertiges System. Objektive lassen sich nicht wechseln. Man ist dadurch etwas eingeschränkt, bekommt aber eine wirklich kompakte Kamera. Auch ich habe lange Zeit immer wieder Fotos mit einer Kompakten gemacht, wenn ich nicht mit der großen Fototasche losziehen wollte. Da in den kleinen Kameras häufig auch kleine Bildsensoren eingebaut sind, würde ich für eine ordentliche Bildqualität etwas tiefer ins Portemonnaie greifen.
Mit der Panasonic Lumix LX 100 habe ich wirklich gute Erfahrungen gemacht. Eine tolle Bildqualität auch bei schlechtem Licht, ein sehr gutes fest verbautes Objektiv mit vernünftigem Zoombereich und ein tolles Bedienkonzept wie ich es von keiner anderen Kamera kenne. Alles ist über Rädchen oder Schalter am Gehäuse einzustellen ohne Menüs auf dem Display nutzen zu müssen. Ich würde die LX 100 aber nur Fortgeschrittenen empfehlen oder Einsteigern, die einen Foto-Workshop buchen… zum Beispiel bei mir
😊 Wer die Bedienung beherrscht hat die in meinen Augen derzeit beste Kompaktkamera!

Bei den Objektiven faengt der Spass erst an…

Das Objektiv ist für deine Bildergebnisse noch wichtiger als die Kamera selbst! Deshalb solltest du hier nicht sparen, wenn du an der Fotografie Spaß haben willst. Es gibt aber fast immer eine Alternative zu den Objektiven der Kamerahersteller. Ich selbst habe über Jahre viele gute Erfahrungen mit Objektiven von Sigma und Tamron gemacht. Beide Hersteller haben auch unter Profis inzwischen eine echte Fangemeinde. Es lohnt sich also auch hier genauer hinzuschauen, um etwas Geld bei gleicher, ähnlicher oder teils besserer Leistung zu sparen. Grundsätzlich sagt man: Ein Objektiv kauft man nur einmal. Die Kamera dahinter wird in deinem Leben wahrscheinlich öfter wechseln, solange du bei einem System bleibst, werden dich die Objektive aber lange – vielleicht sogar ein Leben lang – begleiten.

Im Prinzip reichen für den Start zwei Objektive, um fast alles fotografieren zu können – ein 18-55mm und ein 55-200mm. Diese oder ähnliche Brennweitenbereiche gibt es für alle Kameras. Teils haben Hersteller auch sogenannte Reisezooms im Angebot, die dann den kompletten Bereich von 18 bis 200mm und teils noch weiter abdecken. Ein solches Objektiv kannst du immer drauf lassen. Dafür sind diese „Immer-drauf“-Objektive oder Reisezooms in der Regel etwas schwerer, größer und teurer.

Wenn ich mich für die Canon EOS 750D entschieden hätte (oder eine andere Kamera von Canon), würde ich mir als Ergänzung so schnell wie möglich das Canon EF 50mm 1:1.8 STM Objektiv zulegen. Damit erreichst du für einen ganz kleinen Preis einen wirklich tollen Look und kannst durch die große Offenblende toll mit Schärfe und Unschärfe spielen. Portraits wirken mit dieser Linse wirklich toll! Außerdem hast du auch bei schlechtem Licht noch die Möglichkeit schöne und rauscharme Bilder zu machen. Ich würde nicht darauf verzichten wollen. Du musst nur wissen, dass das Objektiv zwar einen Autofokus hat (automatisch scharf stellen kann), aber keinen Zoom eingebaut hat. Bei einer solchen Festbrennweite kann man nur mit den Füßen zoomen, d.h. du musst näher ran gehen oder dich weiter von deinem Motiv entfernen. Und das ist wirklich eine tolle Methode, um noch bewusster zu fotografieren und zu besseren und teils kreativeren Bildergebnissen zu kommen. Probiere es aus und du wirst sehen, dass du dich schnell dran gewöhnst. Ich fotografiere am liebsten mit lichtstarken Festbrennweiten. Ein solches Objektiv gibt es übrigens auch für Kameras anderer Hersteller.

Auch hier habe ich einen Preistipp auf Lager. Die Firma Yongnuo produziert und verkauft das Vorgängermodell des Canon EF 50mm 1:1.8 STM nun bei unveränderter Qualität unter anderem Firmennamen. Das Yongnuo YN 50mm F/1.8 war auch meine erste Festbrennweite (damals noch als Canon-Objektiv) und das Internet ist nach wie vor voll von Fans dieses Objektivs, das nur etwas weniger als die Hälfte der Canon-Linse kostet. Dafür kann man doch nichts falsch machen…

Wenn du „noch mehr Zoom“ haben möchtest, empfehle ich dir das das Canon EF-S 55-250mm 1:4-5.6 IS STM Tele-Zoomobjektiv.

Falls du zu Beginn gerne nicht so häufig die Linse wechseln möchtest, bietet sich der Kauf eines sogenannten Reisezooms an, das den für die meisten Fotografen wichtigsten Brennweitenbereich abdeckt. Theoretisch ließe sich beim Kauf eines solchen Objektivs das 18-55mm Kit-Objektiv einsparen, weil du es dann sowieso nicht nutzen würdest. Das Reisezoom Sigma 18-200mm F3,5-6,3 DC Makro OS HSM Contemporary ist super (und übrigens auch für Nikon erhältlich)

Bei gutem Licht lässt sich damit jede erdenkliche Situation fotografieren. Wenn du häufiger bei schlechten Lichtverhältnissen fotografierst oder Wert auf einen besonderen Look legst, würde ich eher zu einem Objektiv mit größerer Maximalblende raten (je nach Schreibweise z.B. F2.8 oder 1:2.8 oder aufwärts d.h. kleinere Zahl J). Ich würde zu einer zuvor genannten Festbrennweite greifen.

Sinnvolles Zubehoer

Wenn du dich tiefer in die Fotografie einarbeitest, wirst du schnell das Gefühl haben, dass du ganz viele Dinge ganz dringend benötigst. Ich habe auch ne Menge ausprobiert und Vieles davon nur wenige Male benutzt und irgendwann wieder verkauft. Damit du also keinen Quatsch kaufst und nicht zu teuer kaufst, lasse ich dich auch hier gerne an meinen Erfahrungen teilhaben.

 

Filter

Schutz für deine Objektive gefällig? Ich nutze seit Jahren Hoya HD UV-Filter, um die Frontlinse meiner Objektive vor dem Verkratzen und vor Schmutz zu schützen. Die gibt es in allen Größen.

 

Du möchtest auch bei hellem Licht offenblendig (mit möglichst wenig Schärfentiefe) fotografieren und/oder lange Verschlusszeiten für tolle Effekte nutzen? ND-Filter machen das möglich und es gibt sie passend für jedes Objektiv. Aus meiner Sicht musst du nicht viel Geld anlegen, wenn du solche Filter nicht sehr regelmäßig nutzt. Ich habe mich auch mal für ein günstiges Set von Haida entschieden und bin sehr zufrieden.

 

Aufsteckblitze
Auch bei Aufsteckblitzen kann man echt viel Geld sparen. Denn Licht ist Licht. Aber warum braucht man sowas eigentlich, wenn viele Kameras doch einen eingebauten Blitz haben? Ein Aufsteckblitz ist stärker als der eingebaute Blitz, weiter entfernt von der optischen Achse des Objektivs (keine roten Augen und nicht so flach geblitzte Gesichter) und lässt sich in der Lichtrichtung variieren und mit kostengünstigem Zubehör sogar abgelöst von der Kamera auslösen.
Ich nutze wie viele andere gewerbliche Fotografen Aufsteckblitze von Yongnuo. Der Yongnuo YN-568EX II ist dabei mein erster Tipp für dich. Er hat richtig viel Power und bringt auch eine Automatik mit, die für jedes Bild die richtige Blitzleistung einstellt (ETTL bei Canon oder i-TTL bei Nikon). Die meisten teuren Blitze haben dies. Es gibt jedoch auch günstigere Blitze, die das nicht mitbringen. Der Yongnuo YN-560 Mark III ist so Einer und muss komplett manuell eingestellt werden. Dafür bietet er einen integrierten Funkauslöser und lässt sich also auch auslösen, wenn er nicht auf der Kamera steckt. Er wird dann über einen Auslöser gezündet, der auf den Blitzschuh der Kamera gesteckt wird z.B. dem Yongnuo RF603CII. Beim Link handelt es sich um das Modell für Canon. Für andere Hersteller gibt es den aber auch. Ich nutze nun schon lange und sehr zufrieden die Kombination aus Yongnuo YN-560 Mark III und Yongnua RF603NII (bzw. Vorgängermodell). Absolute Empfehlung für die Yongnuo-Blitze! Beim Vergleich mit den Geräten des Herstellers deiner Kamera wirst du feststellen, dass diese teils locker dreimal so viel für eine ähnliche Technik berechnen. 

Meine Gedanken zu Speicherkarten…

Du fragst dich welche Speicherkarte bei der Vielzahl der Angebote in zahlreichen Größen und Preisklassen die richtige Wahl für dich ist? Ich nutze seit Jahre Speicherkarten von SanDisk. Die sind schnell und sicher. Sicher gibt es auch andere Hersteller, die gute Speichermedien herstellen. Ich empfehle euch aber zwei Gedanken zu beherzigen, wenn es um den Kauf einer Speicherkarte geht.
1. Nicht immer ist das billigste Angebot auch das beste! Ihr vertraut dieser Speicherkarte wichtige Erinnerungen an. Wenn eure Karte defekt ist, werdet ihr nicht so einfach den Familienurlaub, die Tanzaufführung eurer Tochter oder das Fußballturnier eures Sohnes wiederholen können, um die Fotos noch einmal zu machen. Wenn weg, dann weg… Also gebt lieber ein paar Euro mehr für bewährte Markenspeicherkarten aus und ihr habt noch Jahre später lebendige Erinnerungen durch eure Fotos.
2. Eine Speicherkarte mit 512 GB? Da gehen ja locker die Familienbilder von 2 oder 3 Jahren drauf. Aber wenn die Karte mal ausfallen sollte, sind auch gleich Fotos von 2 oder 3 Jahre verloren. Daher kaufe ich nur Speicherkarten bis 16 GB oder maximal 32 GB. Vollkommen ausreichend! Und wenn mal eine Karte kaputtgehen sollte, verliere ich nicht so viele Fotos, sondern habe das Risiko auf mehrere Karten verteilt.

 

Kameragurte und Kamerataschen

Du hast eine recht schwere Spiegelreflexkamera und möchtest sie immer schnell zur Hand haben? Dafür gibt es einen tollen Kameragurt von SunSniper.

Für kleinere Kameras gibt es auch günstigere Gurte von verschiedenen Herstellern und in verschiedenen Designs. Eine schöne Geschenkidee! Vielleicht wollt ihr auch mal bei Photoqueen vorbeischauen. Da gibt es echt ne Menge schöner Gurte und Taschen.

Um die Ausrüstung zu transportieren empfehle ich 2 verschiedene Varianten. Lass deinen persönlichen Geschmack entscheiden und wähle deine Tasche auch nach dem Einsatzgebiet. Wenn ich keine besonders schwere Ausrüstung dabei habe, nutze ich gerne meine Umhängetasche von ThinkTank (ich hab sie in schwarz). Hier hab ich eine Kamera mit aufgesetztem Objektiv, bis zu zwei Zusatzobjektive und etwas Kleinkram wie Speicherkarten und Akkus schnell im Griff und sie ist etwas unauffälliger als ein großer Fotorucksack. Die Tasche ist echt robust und gut durchdacht. Das gilt auch für meinen Lowepro Flipside 400 AW SLR-Kamerarucksack, den ich nutze, wenn ich etwas mehr zu transportieren habe oder mal etwas länger auf Tour bin. Den Rucksack habe ich mir 2012 gekauft und bin noch heute glücklich damit wie am ersten Tag.

 

Stative

Ich nutze nur selten ein Stativ, aber wenn ich eins nutze, dann häufig das Manfrotto MTPIXIEVO-BK Pixi Evo Mini-Stativ. Es ist stabil und sehr klein und passt wirklich in jede Fototasche. Für Landschaftsaufnahmen oder Gruppenfotos ist es zum Beispiel vollkommen ausreichend. Dann schleppe ich kein großes Stativ mit. Das Stativ trägt sowohl kleine Kompaktkameras oder Systemkameras als auch große Spiegelreflexkameras mit schwerem Objektiv. Meine Teilnehmer/innen haben es zum großen Teil auch schon im Einsatz bei meinen Workshops gesehen.
Wenn ich mal ein größeres Stativ benötige zum Beispiel für Portraits, wo ich mit der Kamera auf Augenhöhe kommen muss, nutze ich ein Sirui T-1004XL Reise-Dreibeinstativ. Es ist leicht (1,23 KG) und relativ klein zusammenzulegen und trotzdem bis 12 KG belastbar. Sirui macht echt tolle Stative zu nem sehr fairen Preis.

Ich weiß, dass das insgesamt ne ganz schöne Investition ist, aber im günstigsten Fall hast du viele Jahre oder Jahrzehnte was von einem Stativ und es wird in dieser Zeit einige Kameras „überleben“. Wie ein gutes Objektiv so kauft man auch ein gutes Stativ nur einmal und da ist wirklich was Wahres dran.